Spaß mit Gravitation - Screenshots (09.08.2009)
in: Physikrätsel, Prototyp, Screenshots

Einige Bilder zum Thema Gravitationsmanipulationen, die meisten noch mit der alten Grafik. Die Schwarzen und Weißen Löcher sind auch per LUA Scripts erstellbar, sodass das Testen inzwischen recht schnell von der Hand geht.

Denkbar wären mit diesem System auch "magnetische Objekte", die eben alle anderen Gegenstände anziehen, die sich in einem gewissen Radius zum "Magneten" befinden. Fragt sich nur, ob sich das zu einem Gameplay-Element ausbauen lässt.

Als nächstes steht leider wieder etwas theoretische Arbeit an. Das Konzept ist sehr abstrakt und muss durch die Abhandlungen bezüglich "Spielelemente" und "Design" konkretisiert werden. Außerdem möchte ich das Grundkonzept noch etwas erweitern, z.B. durch die Existenz von Parallelwelten.

Spaß mit Gravitation (05.08.2009)
in: Physikrätsel, Prototyp

Ich hab' es - schon vor einiger Zeit - geschafft, ein relativ robustes System einzubauen, mit dem ich Schwarze und Weiße Löcher erstellen kann. Das bedeutet, sollte die Spielfigur (oder ein anderes Objekt) in den Wirkungsradius geraten, wird sie von einem Punkt oder auch einer Linie angezogen.

Sieht teilweise sehr spaßig aus.



Zur Erklärung: Auf dem kleinen Bild sieht man ein Schwarzes Loch (Character wird "hineingesogen"), in dessen Zentrum eine nichtdynamische Kugel sitzt. Auf diese Weise wirkt es so, als ob die Kugel eine eigene Anziehungskraft hat.

Physik als Beschäftigungstherapie (28.06.2009)
in: Konzept, Physikrätsel, Prototyp, Recherche

Es bereitet zur Zeit einfach nur kindliche Freude, durch mein eher unattraktives Testlevel zu rennen und per Tastendruck unterschiedlich große Kisten und vor allem Kugeln zu erstellen. Die Begeisterung über Kugeln, die Abhänge, Kanten und Schrägen hinunterrollen ist ebenso ungebrochen wie die beim Umherschieben von mehreren Kisten gleichzeitig.
Mein Fazit, begünstigt durch die Maxime "es soll Spaß machen": Egal wie, aber es müssen Kugeln und Kisten ins Gameplay. Für einen wahren ball pool reicht die Performance aber vermutlich nicht.

Es bewegt sich was (23.06.2009)
in: Konzept, Leveldesign, Modelling, Physikrätsel, Prototyp, Screenshots

Ein frühes Testlevel wurde in den Prototypen eingebaut, und auch gleich mal ein Testcharacter. (Die Figur stammt aus Omertà.) Wichtig ist erst einmal, herauszufinden, welches Terrain welche Physikrätsel begünstigt bzw. welche Physikrätsel welches Leveldesign benötigen.

Momentan kann der User die Taste G drücken und verändert damit seine persönliche Gravitation. Insgesamt hat das schon jetzt einen sehr eindrucksvollen Effekt, wenn man plötzlich auf der Wand läuft, und Kugeln und Kisten so aussehen, als ob sie verrückt spielen, da sie - natürlich aus Sicht des Spielers - seitwärts fallen ...

Weiterhin ist es möglich, zwischen Ego- und Third-Person-Perspektive zu wechseln. Da ich mir selbst noch unsicher bin, welchen Blickwinkel ich verwenden werde, hilft mir diese Funktion, Situationen in dieser Hinsicht sofort testen zu können.

Erste Physikrätsel (21.06.2009)
in: Konzept, Physikrätsel, Skizzen

Da für mich, zumindest bei der anfänglichen Planung des Projekts, das Gameplay an erster Stelle steht, habe ich mir erstmal nur interessante Fähigkeiten für den Spieler überlegt.

  • So könnte er Gegenstände in die Luft werfen, im richtigen Moment die Zeit anhalten, und auf diese Weise den Gegenstand als Plattform benutzen, um einen Abgrund zu überwinden. Dies war übrigens die erste Idee, die ich hatte, und mit der mein Diplomprojekt geboren wurde.

  • Auch könnte es Portale geben, die den Gravitationsvektor des Spielers verändern.

  • Oder aber er würde die Fähigkeit erhalten, sich in eine Kugel oder ähnliches zu verwandeln, um einen Abhang runterzurollen.

All dies sind nur sehr frühe Ideen, die sich erst noch als sinnvoll erweisen müssen.

© 2009 Friedrich Hanisch