Physik als Beschäftigungstherapie (28.06.2009)
in: Konzept, Physikrätsel, Prototyp, Recherche

Es bereitet zur Zeit einfach nur kindliche Freude, durch mein eher unattraktives Testlevel zu rennen und per Tastendruck unterschiedlich große Kisten und vor allem Kugeln zu erstellen. Die Begeisterung über Kugeln, die Abhänge, Kanten und Schrägen hinunterrollen ist ebenso ungebrochen wie die beim Umherschieben von mehreren Kisten gleichzeitig.
Mein Fazit, begünstigt durch die Maxime "es soll Spaß machen": Egal wie, aber es müssen Kugeln und Kisten ins Gameplay. Für einen wahren ball pool reicht die Performance aber vermutlich nicht.

Es bewegt sich was (23.06.2009)
in: Konzept, Leveldesign, Modelling, Physikrätsel, Prototyp, Screenshots

Ein frühes Testlevel wurde in den Prototypen eingebaut, und auch gleich mal ein Testcharacter. (Die Figur stammt aus Omertà.) Wichtig ist erst einmal, herauszufinden, welches Terrain welche Physikrätsel begünstigt bzw. welche Physikrätsel welches Leveldesign benötigen.

Momentan kann der User die Taste G drücken und verändert damit seine persönliche Gravitation. Insgesamt hat das schon jetzt einen sehr eindrucksvollen Effekt, wenn man plötzlich auf der Wand läuft, und Kugeln und Kisten so aussehen, als ob sie verrückt spielen, da sie - natürlich aus Sicht des Spielers - seitwärts fallen ...

Weiterhin ist es möglich, zwischen Ego- und Third-Person-Perspektive zu wechseln. Da ich mir selbst noch unsicher bin, welchen Blickwinkel ich verwenden werde, hilft mir diese Funktion, Situationen in dieser Hinsicht sofort testen zu können.

Vorüberlegungen (21.06.2009)
in: Dokumente, Konzept

Um meinen Betreuern (und letzten Endes auch mir selbst) meine Spielidee richtig vermitteln zu können, habe ich diese PDF (1,66MiB) mit Eckdaten, Vorüberlegungen, Skizzen und Zielsetzungen erstellt.

Erste Physikrätsel (21.06.2009)
in: Konzept, Physikrätsel, Skizzen

Da für mich, zumindest bei der anfänglichen Planung des Projekts, das Gameplay an erster Stelle steht, habe ich mir erstmal nur interessante Fähigkeiten für den Spieler überlegt.

  • So könnte er Gegenstände in die Luft werfen, im richtigen Moment die Zeit anhalten, und auf diese Weise den Gegenstand als Plattform benutzen, um einen Abgrund zu überwinden. Dies war übrigens die erste Idee, die ich hatte, und mit der mein Diplomprojekt geboren wurde.

  • Auch könnte es Portale geben, die den Gravitationsvektor des Spielers verändern.

  • Oder aber er würde die Fähigkeit erhalten, sich in eine Kugel oder ähnliches zu verwandeln, um einen Abhang runterzurollen.

All dies sind nur sehr frühe Ideen, die sich erst noch als sinnvoll erweisen müssen.

Erste Skizzen der Welt (21.06.2009)
in: Konzept, Skizzen, Worlddesign

Meine Vision der Spielwelt beinhaltet vor allem schwebende Inseln. Diese sind früher ein einziger Planet gewesen, der aber durch sonderbare (man könnte sagen: magische) Pflanzenzüchtungen in viele kleine Teile explodiert ist.

Besagte Pflanzen sind nun überall zu finden; diese kann der Spieler nutzen um diverse Fähigkeiten erlangen, z.B. die Manipulation des eigenen Gravitationsvektors.

Die Handlung des Spiels selbst würde nun folgendermaßen lauten: Man heuert auf einer Art Postkutsche an (die natürlich eine fliegende Insel ist) und arbeitet sich langsam nach oben, indem man verschiedene Missionen bewältigt.

Erste Skizzen (21.06.2009)
in: Characters, Konzept, Skizzen

Hier ein paar meiner frühesten Zeichnungen in Bezug auf Charaktere. Sie sind entstanden, als mir selbst noch nicht klar war, ob und wie ich denn Figuren im Spiel einbauen würde. Sicher, einen Protagonisten wird es auf jeden Fall geben - selbst wenn das Spiel tatsächlich rein in Ego-Perspektive gespielt werden würde. Aber ob der Spieler auf NPCs (Non-Player Characters) treffen wird, weiß ich noch nicht.

So oder so aber ist das Zeichnen von Charakteren sehr gut, um sich selbst das Setting vorstellen zu können. Eine schöne Idee war da die Figur, die statt dem Kopf einen Vogelkäfig auf dem Hals haben würde - der Vogel darin würde dann das Sprechen übernehmen. Das ist auf jeden Fall ein Einfall, den ich ausbauen werde.

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© 2009 Friedrich Hanisch